SaaS-Management-Plattform
Ein mandantenfähiges SaaS-Fundament mit Workspaces, Mitgliedern und Rollen, Abo-Abrechnung, Nutzungslimits, Audit-Log und einer Betreiberkonsole für das Team hinter dem Produkt.
Projektdaten
- Projektart
- SaaS-Plattform
- Kategorie
- SaaS-Plattformen
- Branche
- Software-as-a-Service
- Technologie-Stack
- Next.js
- React
- TypeScript
- PostgreSQL
- Prisma
- Redis
- BullMQ
- Stripe
- Docker

Überblick
Dieses Demonstrationsprojekt zeigt die Bausteine, die jedes ernsthafte SaaS-Produkt vor seiner ersten eigenen Funktion braucht: getrennte Workspaces pro Kunde, Einladungen und Rollen, Tarife mit Nutzer- und Nutzungslimits, Abrechnung im Self-Service und eine Konsole, in der der Betreiber Kunden, Abos und Systemzustand sieht.
Das Beispielprodukt ist ein Projekt- und Team-Workspace, doch dasselbe Fundament trägt auch ein Buchungstool, ein Branchen-CRM oder ein internes Werkzeug, das zum Produkt wird. Wer dieses Fundament früh richtig legt, kann ein MVP ohne Neuentwicklung wachsen lassen.
Die Herausforderung
Gründer starten ein SaaS oft mit der Idee selbst und ergänzen Konten und Zahlungen später. Das Ergebnis: Daten verschiedener Kunden gemischt in denselben Tabellen, Berechtigungen, die auf manchen Seiten geprüft werden und auf anderen nicht, manuelle Abrechnung und kein Überblick, wer was nutzt. Jeder neue Kunde bringt dann Risiko statt Umsatz.
Die Lösung
Das Konzept behandelt Mandantenfähigkeit, Berechtigungen und Abrechnung als Kern, nicht als Zusatz. Jeder Datensatz gehört zu einem Workspace, und jede Abfrage ist darauf beschränkt. Rollen legen fest, was Mitglieder sehen und tun dürfen, Änderungen landen im Audit-Log. Tarife setzen Limits, die die App durchsetzt; Abos und Rechnungen laufen über den Abrechnungsanbieter, Webhooks halten die App synchron, und die Betreiberkonsole zeigt MRR, Testphasen, Churn und Support auf einen Blick.
Wichtigste Funktionen
- Workspace pro Kunde mit strikter Datentrennung
- Einladungen, Rollen und Berechtigungen pro Workspace
- Tarife mit Limits für Plätze, Speicher und Nutzung
- Self-Service-Abrechnung mit Rechnungen und Zahlungsarten
- Audit-Log für sensible Aktionen
- Betreiberkonsole mit Mandanten, MRR, Testphasen und Churn
- Feature-Flags und Hintergrundjobs
- Single Sign-on über OpenID Connect in höheren Tarifen
Für wen
- Gründer, die aus einer Idee ein SaaS-MVP machen
- Unternehmen, die ein internes Tool zum Produkt machen
- Agenturen, die ein Abo-Produkt starten
- Teams, deren SaaS einem No-Code-Prototyp entwachsen ist
Technisches Vorgehen
Eine Next.js-Anwendung mit serverseitigem Datenzugriff bedient Kunden-App und Betreiberkonsole, wobei jede Aktion serverseitig autorisiert wird. PostgreSQL über Prisma speichert Workspaces, Mitglieder, Rollen und Nutzung; Redis cacht Sessions und Rate-Limits, BullMQ führt Hintergrundjobs wie Nutzungsaggregation und E-Mails aus. Die Abrechnung nutzt Abos und Kundenportal des Anbieters, ausgeliefert wird die App als Docker-Images für planbare Deployments.
- Frontend
- Datenbank
- Infrastruktur
- Integrationen
- Integrationen
- Stripe BillingOpenID ConnectSMTP
Screens
Kundenoberfläche
Verwaltungsoberfläche
Mobile und responsive Ansichten
Leistungen hinter diesem Projekt
Die Arbeit in dieser Fallstudie entspricht diesen Leistungen. Jede Seite erklärt Umfang, Ablauf und was Sie erhalten.
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Fragen zu dieser Art von Projekt
Ist das ein echtes SaaS-Produkt?
Nein. Es ist ein Demonstrationsprojekt mit Beispiel-Workspaces, -Nutzern und -Rechnungen. Es zeigt das mandantenfähige Fundament, das Saad vor den produktspezifischen Funktionen baut.
Was gehört in ein SaaS-MVP?
In der Regel Registrierung und Workspaces, Rollen, die Kernfunktion, die das Problem Ihrer Kunden löst, Abo-Abrechnung und eine einfache Verwaltungsansicht. Alles Weitere wird in Phasen geplant, nachdem echte Nutzer Feedback gegeben haben.
Wie bleiben Kundendaten in einem mandantenfähigen SaaS getrennt?
Jeder Datensatz trägt seinen Workspace, und jede Abfrage und Aktion auf dem Server ist auf Workspace und Rolle des angemeldeten Mitglieds beschränkt. Die Isolation wird an einer Stelle durchgesetzt und durch Tests abgesichert, nicht in einzelnen Ansichten.
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